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Der große Waschmittelvergleich: Wo spart man am meisten?

Verfasst von Marianne Beckmann

Veröffentlicht am 30. Juni 2024

Wer heute in einem Supermarkt an einem Verkaufsregal entlang läuft, dem wird sofort klar: Alles wird teurer! Daher versucht man zu sparen, wo man kann und die Hersteller verschiedener Produkte machen es uns durch veränderte Packungsgrößen und -inhalte nicht einfach Preise zu vergleichen. Im Gegenteil: Verpackungen werden bewusst so entworfen, dass Kunden Schwierigkeiten beim Vergleich haben, um die Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Besonders deutlich wird dieses Phänomen im Waschmittelregal. Nahezu jeder Hersteller hat eigene Packungsgrößen und Inhaltsmengen. Dabei wird die Anzahl der enthaltenen Wäscheladungen bewusst so gewählt, dass kein direkter Vergleich des Preises möglich ist. Mit welchem Waschmittel man wirklich sparen kann, und zwar nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Aufwand ohne Qualitätseinbußen in Kauf zu nehmen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Welche Waschmittelarten gibt es aktuell überhaupt?

Wenn man im Supermarkt vorm Waschmittelregal steht, wird man durch die enorme Auswahl an Produkten schier überwältigt. Um uns einen anfänglichen Überblick zu verschaffen, wollen wir die einzelnen Waschmittel zunächst in Arten zusammenfassen: Die aktuell gängigsten Waschmittelarten sind:

- Waschpulver

- Flüssigwaschmittel

- Waschmittelpods

- Waschmittelblätter

Der Preisvergleich

Um die verschiedenen Waschmittel im Preis zu vergleichen, dient uns die Berechnung der Kosten pro Wäscheladung. Dies ist die einzig logische Möglichkeit, um einen Vergleich anzustellen, denn Waschmittelhersteller sind in der EU verpflichtet die Maßeinheit „Wäscheladung“ gleichermaßen zu verwenden. Eine „Wäscheladung“ bezeichnet laut europäischer Detergentienverordnung 4,5kg Textilien im trockenen Zustand bei normalem Verschmutzungsgrad. Dass moderne Waschmaschinen bis zu 9kg Wäsche pro Waschladung fassen können, scheint der Gesetzgeber zu ignorieren. Für einen korrekten Vergleich teilen wir also den Preis des jeweiligen Produkts durch die Anzahl der enthaltenen Wäscheladungen. Für unseren groß angelegten Vergleich haben wir über 250 verschiedene Waschmittelprodukte verglichen und sind dabei zu folgendem Ergebnis gekommen:

Flexible Table
Waschpulver Flüssigwaschmittel Waschmittelpods Waschmittelblätter
Durchschnittliche Kosten pro Wäscheladung 0,2€ 0,31€ 0,36€ 0,16€

Die Auswertung

Die mit Abstand teuersten Produkte sind die Waschmittelpods, was auf den hohen Produktpreis und die vergleichsweise geringe Anzahl an Wäscheladungen pro Packung zurückzuführen ist. Die Pods sind außerdem recht aufwändig in der Produktion. Danach folgt das Flüssigwaschmittel auf Platz 3 mit durschnittlich 0,31€ pro Wäscheladung. Wichtig zu beachten ist, dass Flüssigwaschmittel schnell teurer als die Pods werden kann, aufgrund der unklaren Dosierangaben. Hersteller geben die Dosierangaben oft missverständlich an, um den Verbrauch zu erhöhen und schneller Nachkäufe zu erzeugen. Schlecht fürs Wasser und ebenso schlecht für Ihren Geldbeutel. Oft soll nur eine halbe Dosierkappe für eine Wäsche verwendet werden. Bei Überdosierung hält eine Flasche Flüssigwaschmittel somit oft kürzer als angegeben.

Auf Platz 2 und Platz 1 folgen dann Waschpulver und Waschmittelblätter. Das Pulver ist von den gleichen Problemen wie das Flüssigwaschmittel betroffen. Die Dosierangaben sind unklar, oft ist kein Messbecher im Produkt enthalten und der Verbrauch wird künstlich erhöht. Besonders negativ sind uns die Packungsgrößen aufgefallen: Die Waschpulverkisten wiegen bis zu 10kg, man benötigt bis zu 100g Waschpulver für eine Wäscheladung und die Pappkisten sind oft nur zu 3/4 gefüllt, was unnötig Stauraum kostet. Bei genauerer Recherche haben wir herausgefunden, dass Waschpulverhersteller Füllstoffe wie Natriumsalze nutzen, um das Produkt zu strecken, damit es größer wird. Der Kunde soll denken, dass er besonders viel Produkt für sein Geld bekommt, obwohl sich die Füllstoffe im Wasser nur auflösen und nicht zur Waschleistung beitragen.

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Doch was ist die bequemste Lösung? 

Wir haben nicht nur den Preis, sondern auch den Komfort bewertet: Flüssigwaschmittel und Waschpulver sind oft große, schwere Gebinde, die in Supermärkten oder Drogerien gekauft werden. Unklare Dosierangaben erhöhen den Aufwand beim Wäschewaschen. Pods und Waschmittelblätter hingegen sind einfach zu dosieren und besser zu verstauen. Da Waschmittelblätter noch nicht in allen Supermärkten zu finden sind, haben sich junge Start-Up Unternehmen der Aufgabe angenommen, Waschmittelblätter im Internet anzubieten. Aufgrund ihrer geringen Größe können Bestellungen einfach vom Postboten mit den übrigen Briefen ausgetragen werden. Eines dieser Unternehmen ist OceanWash. Dort gibt es zusätzlich das sogenannte „Waschabo“, bei dem man in frei wählbaren Abständen mit Nachschub beliefert wird, ohne dass man ans Nachkaufen denken muss.

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